Der wunderbare Klang des von William Jurgenson meisterhaft nachgebauten flämischen Cembalos nach Ruckers (1680) entführt uns im Cembalokonzert am 8. Februar um 17 Uhr in eine magische Welt des Lauschens jenseits des Alltags.
Das Konzert findet in der Michaelskirche Aawangen ...
Der wunderbare Klang des von William Jurgenson meisterhaft nachgebauten flämischen Cembalos nach Ruckers (1680) entführt uns im Cembalokonzert am 8. Februar um 17 Uhr in eine magische Welt des Lauschens jenseits des Alltags.
Das Konzert findet in der Michaelskirche Aawangen statt, einem für solche kammermusikalischen Perlen überaus geeigneten Ambiente. Anschliessend lassen wir den Abend bei einem Apéro mit wärmendem Feuer auf dem Kirchplatz ausklingen.
Es erklingt Musik von der Renaissance bis hin zum Barock aus dem Fitzwilliam Virginal Book, von Byrd über Frescobaldi bis hin zu Couperin, Fischer und Böhm, gepaart mit wunderschöner Poesie in Gedichten und alten Kirchenliedern. Am Cembalo wirkt die Cembalistin und Organistin Mechthild Riehle, die Gedichte rezitiert Gesa Elsner. Eintritt frei, Spenden erbeten.
(MITG)