Ausgerechnet zu Beginn der Sportwoche setzte Tauwetter ein, was dem Befahren des Aadorfer Eisweihers einen Strich durch die Rechnung machte. Die Opportunisten geben aber noch nicht auf.
Die Verantwortlichen hatten alle Vorkehrungen getroffen, um den Sporttreibenden das Befahren der ...
Ausgerechnet zu Beginn der Sportwoche setzte Tauwetter ein, was dem Befahren des Aadorfer Eisweihers einen Strich durch die Rechnung machte. Die Opportunisten geben aber noch nicht auf.
Die Verantwortlichen hatten alle Vorkehrungen getroffen, um den Sporttreibenden das Befahren der Eisfläche zu ermöglichen. Der Zugang von der Waldhütte zum Eis wurde mit Matten abgedeckt, Schlittschuhe wurden anprobiert, Beleuchtung und Banden installiert sowie Räumungsmaterial bereitgestellt.
So stand den Eislaufbegeisterten an den Tagen über das vergangene Wochenende nichts im Wege. Doch der Eislaufspass sollte nur ein paar Tage dauern.
Hoffnung auf Minustemperaturen
Zu Beginn der Sportwoche setzten Plusgrade und gar Regen ein. Kommt dazu, dass die leichte Föhnlage für die nächsten Tage keine tieferen Temperaturen verspricht. So hat sich der beträchtliche Aufwand nur bedingt gelohnt. Die Hoffnung bleibt jedoch bestehen, dass Minustemperaturen die Erwärmung auf über fünf Grad ablösen und damit die uneigennützige Arbeit doch nicht ganz vergebens war, vor allem zugunsten der Daheimgebliebenen.
KURT LICHTENSTEIGER