An der 1. August-Feier vom Freitagabend herrschte in Ettenhausen eine gemütliche Stimmung. Festredner Yannick Mwambodze betonte den Wert des menschlichen Miteinanders. Der Lampionumzug wurde mit elektrischen Lichtern durchgeführt.
Auf den 31. Juli hatte der Einwohner-Verein ...
An der 1. August-Feier vom Freitagabend herrschte in Ettenhausen eine gemütliche Stimmung. Festredner Yannick Mwambodze betonte den Wert des menschlichen Miteinanders. Der Lampionumzug wurde mit elektrischen Lichtern durchgeführt.
Auf den 31. Juli hatte der Einwohner-Verein Ettenhausen zusammen mit den Organisatoren des Faustballvereins und der Frauenriege Ettenhausen die Feier angesetzt. Das Fest der Schweiz soll in langen Zügen genossen werden können, was mit dem folgenden Feiertag natürlich gut gelingt. Eine stattliche Anzahl von Daheimgebliebenen genoss den tollen Festplatz beim Faustballhäuschen und den jugendlichen Redner.
Die Frauenriege und die Faustballer präsentierten eine abgestimmte Vorbereitung des festlichen Abends und erhalten den besten Dank für die reibungslose Organisation. Ab 18 Uhr wurden «Ghackets und Hörnili» mit Apfelmus in einer Fleisch- und einer Vegi-Variante angeboten. Selbstverständlich fehlten auch die Cervelats, die Bratwürste und ein feines Schnitzelbrot nicht.
«Offen aufeinander zugehen»
Nach der Begrüssung durch die Präsidentin des Einwohner-Vereins, Jacqueline Gabriel, schritt der angehende Sozialarbeiter Yannick Mwambodze ans Mikrofon. Als ehemaliger Projektleiter der Midnight-Sports Aadorf und Podcaster betonte er die Werte der Menschen, welche in ihrem Alltag und im lokalen Wirken die Schweiz ausmachen. Offen, mit einem Lächeln aufeinander zugehen und selbstbestimmt die Gemeinschaft mitzugestalten, brächten uns weiter. Jede und jeder habe eine Chance verdient.
Zum weiteren Programm gehört das gemeinsame Singen des Thurgauer Liedes und natürlich der Nationalhymne. Die Kinder mussten vom riesigen Sandhaufen des Beachvolleyballfeldes weggelockt werden, denn bei Einbruch der Dunkelheit begann der Umzug mit den Lampions mit elektrischen Lichtern, der die Stimmung zum Geburtstag unseres Landes unterstrich.
Für einmal konnte nämlich der Funkenchef Peter Rupper einen freien Tag beziehen.
ASTRID KELLER