Wer neu in eine Gemeinde zieht, muss sich zunächst orientieren: Wo finde ich was? Welche Vereine gibt es? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Unterstützung benötige? Eine gute Gelegenheit, Antworten auf solche Fragen zu erhalten, bot am Samstag, 19. September, der ...
Wer neu in eine Gemeinde zieht, muss sich zunächst orientieren: Wo finde ich was? Welche Vereine gibt es? An wen kann ich mich wenden, wenn ich Unterstützung benötige? Eine gute Gelegenheit, Antworten auf solche Fragen zu erhalten, bot am Samstag, 19. September, der Neuzuzüger-Apéro der Gemeinde Aadorf.
Zahlreiche neue Einwohnerinnen und Einwohner nutzten die Gelegenheit, ihre neue Wohngemeinde kennenzulernen und bei einem Apéro erste Kontakte zu knüpfen. Mit dabei war auch die Spitex Aadorf. Sarah Eggerschwiler und Melanie Sube-Neumann vertraten die Spitex und kamen mit den Neuzuzügerinnen und Neuzuzügern persönlich ins Gespräch.
Dabei konnten die beiden Vertreterinnen die Arbeit und das Angebot der Spitex Aadorf vorstellen. Pflege und Unterstützung zu Hause, aber auch Beratung und Begleitung gehören zu den wichtigen Aufgaben der Spitex. Gerade für Menschen, die sich neu in Aadorf niederlassen, ist es hilfreich zu wissen, welche Angebote in der Gemeinde vorhanden sind und an wen man sich bei Fragen wenden kann.
Persönliche Begegnungen
Doch am Neuzuzüger-Apéro ging es nicht nur um Informationen. Vielmehr standen die persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. Bei Gesprächen in ungezwungener Atmosphäre konnten erste Kontakte geknüpft und manche Frage direkt beantwortet werden.
«Wir freuen uns, wenn wir die Menschen nicht erst kennenlernen, wenn sie unsere Unterstützung benötigen», lautete dabei sinngemäss die Idee hinter der Teilnahme der Spitex. Denn eine gute Beziehung und persönliche Bekanntheit können gerade im Bereich Pflege und Betreuung wertvoll sein.
Für die Spitex Aadorf war der Neuzuzüger-Apéro deshalb eine schöne Gelegenheit, sich als Teil der Gemeinde zu zeigen und mit Menschen in Kontakt zu kommen, die Aadorf künftig ihr Zuhause nennen werden.
CHRISTIAN BLATTNER