Der Aufruf vom 8. Mai ist auf Interesse gestossen. Weitere potenzielle Mitwirkende wurden direkt angesprochen, wodurch sich der Kreis möglicher Aussteller erweitert hat. Inzwischen liegen bereits verbindliche Zusagen vor, und weitere werden mit Sicherheit folgen. Mit diesen positiven ...
Der Aufruf vom 8. Mai ist auf Interesse gestossen. Weitere potenzielle Mitwirkende wurden direkt angesprochen, wodurch sich der Kreis möglicher Aussteller erweitert hat. Inzwischen liegen bereits verbindliche Zusagen vor, und weitere werden mit Sicherheit folgen. Mit diesen positiven Vorzeichen war klar, eine erste Ausstellung wird realisiert – und zwar:
Nun gilt es, eine abwechslungsreiche und attraktive Ausstellung auf die Beine zu stellen, die Besucherinnen und Besucher begeistert und den Ausstellenden eine bestmögliche Plattform bietet. Deshalb geht die Suche nach weiteren Mitwirkenden weiter.
Das selbst Gemachte steht im Vordergrund und den Willen dieses mit Interessierten zu teilen. Für Neulinge braucht das etwas Mut, dieser wird aber mit Sicherheit belohnt, so die Erfahrung des Initianten, der gerne beim Einstieg behilflich ist.
Ziel ist es, die Ausstellung ab 2027 mit drei bis fünf Durchführungsterminen fest im Aadorfer Veranstaltungskalender zu etablieren. Langfristig soll das Angebot zudem durch regionale Produkte ergänzt werden. Dadurch soll sich die Ausstellung schrittweise zu einem lebendigen Treffpunkt mit dem Charakter eines Marktes entwickeln.
Die Ausstellung vom Freitag, 30. Oktober, von 16 bis 20 Uhr im Gemeindezentrum Aadorf soll sich in einem wesentlichen Punkt von vergleichbaren Anlässen unterscheiden: Zumindest in der Startphase werden nur symbolische – oder sogar gar keine – Standgebühren erhoben. Gleichzeitig bleibt der Eintritt für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. Diese Rahmenbedingungen sind bewusst als Starthilfe gedacht. Im Mittelpunkt stehen das kreative Schaffen, der Austausch und die Möglichkeit, die eigenen Arbeiten einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Interessierte können sich für weitere Auskünfte direkt beim Initianten melden.
Gesucht werden weiterhin Personen, die bei der Organisation und der Realisierung mithelfen möchten.
OTHMAR GANZ