Am 23. Oktober fand in Hagenbuch der Jungbürgerinnen- und Jungbürgeranlass statt. Zu diesem hatte der Gemeinderat die Jahrgänge 2007 und 2008 eingeladen.
Erfreulicherweise gaben von 22 Eingeladenen zehn ihre Teilnahme bekannt. So konnte Rolf Sturzenegger ...
Am 23. Oktober fand in Hagenbuch der Jungbürgerinnen- und Jungbürgeranlass statt. Zu diesem hatte der Gemeinderat die Jahrgänge 2007 und 2008 eingeladen.
Erfreulicherweise gaben von 22 Eingeladenen zehn ihre Teilnahme bekannt. So konnte Rolf Sturzenegger (Gemeindepräsident) an diesem Freitag um 18 Uhr in Anwesenheit des Gemeinderates (Simon Heller, Vorsteher Gesundheit/Soziales, musste sich infolge einer Terminkollision entschuldigen), der Gemeindeschreiberin und Livia Hug (Lernende und Organisatorin des Anlasses), vor dem Gemeindehaus neun Volljährige begrüssen.
Nachdem sich alle Anwesenden kurz vorgestellt hatten, ermunterte Rolf Sturzenegger die Jungbürgerinnen und Jungbürger, von ihrem Recht, zu wählen und an Abstimmungen teilzunehmen, Gebrauch zu machen. Eine Möglichkeit dazu hätten sie bereits am 29. November 2026. Ebenfalls betonte er, dass er sich freuen würde, die eine oder den anderen auch an den kommenden Gemeindeversammlungen begrüssen zu dürfen. Auch dazu gebe es am 2. Dezember 2026 eine Gelegenheit.
Lebhafte Gespräche
Nach diesen Ausführungen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Geri, dem Buschauffeur von Heini Car, zum Restaurant Heidelberg in Aadorf gebracht, wo ein feines Nachtessen serviert wurde. Angeregte und interessante Gespräche liessen die Zeit wie im Flug vergehen, sodass die Gesellschaft bereits kurz vor 20.30 Uhr zum Aufbruch gebeten und zur Bowlinghalle in Rümikon chauffiert wurde.
Dort konnten dann die Jungbürgerinnen und Jungbürger und Gemeinderäte, aufgeteilt auf drei Bahnen, ihre Treffsicherheit zum Besten geben. Während des rund 90-minütigen Spielbetriebes leuchtete auf den Anzeigetafeln erstaunlich oft – ausser beim Schreibenden – das Wort «Strike» (der/ die Spieler/in hatte die zehn Pins beim ersten Wurf abgeräumt) auf. Nach etwas mehr als 60 Würfen machten sich die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar, und alle waren sich einig, das Spiel zu beenden. Auf der Rückfahrt im Car nach Hagenbuch wurden nochmals lebhafte Gespräche geführt und Erinnerungen aus der Schulzeit ausgetauscht. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es ein gelungener Anlass war, an dem keine Langeweile aufkam.
ROLF STURZENEGGER, GEMEINDEPRÄSIDENT