Niklas Frauenfelder aus Hofstetten erhielt am Bachtelschwinget vom 1. August die Auszeichnung «Bester Winterthurer Schwinger».
Zum zweiten Mal fand auf der Meiliwiese in Hinwil das 92. Bachtelschwinget statt. Unter den 60 angetretenen Schwingern waren unter anderem die ...
Niklas Frauenfelder aus Hofstetten erhielt am Bachtelschwinget vom 1. August die Auszeichnung «Bester Winterthurer Schwinger».
Zum zweiten Mal fand auf der Meiliwiese in Hinwil das 92. Bachtelschwinget statt. Unter den 60 angetretenen Schwingern waren unter anderem die Eidgenossen Samuel Giger, Armon Orilk und Fabian Kindlimann gemeldet. Giger liess das Schwingfest aufgrund andauernder Genesung der Schulter ausfallen. Der Schlussgang fand etwas verspätet statt und wurde zwischen Armon Orlik und dem Einheimischen Nicola Funk ausgetragen. Funk, welcher dem König bereits im zweiten Gang begegnete, unterlag dem Favoriten nach gut einer Minute, durfte sich aber über den, mit dem Klubkollegen Gian-Maria Odermatt, geteilten dritten Schlussrang freuen.
Niklas Frauenfelder (Hofstetten) «Bester Winterthurer Schwinger»
Auch die drei Winterthurer Schwinger Niklas Frauenfelder, Pascal Brägger und Christian Lanter fanden am Nationalfeiertag den schnellen Weg nach Hinwil.
Der Hofstetter Niklas Frauenfelder durfte sich als «Bester Winterthurer Schwinger» mit 56.00 Punkten auf dem Rang 6b über die Auszeichnung freuen. Er kam in den ersten beiden Begegnungen noch nicht über ein Unentschieden hinaus, doch schon sein dritter Gegner musste sich mit einem Plattwurf geschlagen geben. Der Kranzschwinger Flavio Sutter zwang dem Sennenschwinger die einzige Niederlage des Tages auf. Frauenfelder schloss mit nochmals zwei Maximalnoten ab.
Christian Lanter verlor zwar im Auftakt, stellte jedoch sogleich die nächsten beiden Begegnungen. Für das eine Remis holte er sich sogar 9.00 Punkte ab. Die Gänge vier und fünf konnte er mit zweimal einer Zehn für sich entscheiden. Auch für das Unentschieden im letzten Gang erhielt er eine gut erkämpfte Neun. Somit platzierte er sich mit 55.25 Punkten auf dem Schlussrang 9d, inklusive Auszeichnung.
Der auf dem Eschenberg wohnhafte Pascal Brägger gewann zwar seinen ersten Gang, doch schon in der zweiten Begegnung musste er sich den Rücken abwischen lassen. Im dritten Kampf gab es kein Ergebnis zwischen den beiden Kontrahenten. Nach der nächsten Niederlage durfte er als Sieger vom Platz gehen. Leider konnte er im letzten Kampf nichts mehr ausrichten und schluckte Sägemehl. Er durfte sich mit 53.75 Punkten auf dem Schlussrang 15a platzieren.
STEPHANIE LANTER