Wir waren mit der ganzen 5. Klasse am Mittwoch, 18. Februar, in der Gassenküche in Frauenfeld.
Wir fuhren mit dem Schulbus dorthin. Als wir hinein gingen, war unten die Hilfsorganisation «Tischlein deck dich.» Oben war dann die Gassenküche. Die Gründerin heisst ...
Wir waren mit der ganzen 5. Klasse am Mittwoch, 18. Februar, in der Gassenküche in Frauenfeld.
Wir fuhren mit dem Schulbus dorthin. Als wir hinein gingen, war unten die Hilfsorganisation «Tischlein deck dich.» Oben war dann die Gassenküche. Die Gründerin heisst Sandra Kern. Wir gingen dorthin, weil wir das Thema «Armut in der Schweiz» in NMG haben. Sie hat uns sehr viele Fragen beantwortet. Ich habe nichts gefragt, weil die anderen schon gefragt haben. Sie hat uns gesagt, dass man in der Gassenküche nicht Dealen oder Alkohol konsumieren darf, wenn man dort isst. Es sind unglaubliche 800 Menschen, die von Armut betroffen sind in Frauenfeld. Ein Vier-Gänge-Menü kostet nur drei Franken.
Durch die Gassenküche kann man sich kennenlernen, wenn man einsam ist. Es ist auch sehr günstig und die Leute können auch mal auswärts essen.
FLORENTINA ZOLLINGER
Am Mittwoch, 18. Februar, gingen wir in die Gassenküche. Wir gingen, weil wir das Thema Armut in NMG hatten.
Sandra Kern ist die Gründerin der Gassenküche. Sie macht es schon seit 14 Jahren. Der jüngste Gast ist etwa 40 Jahre, der Älteste ist 86 Jahre alt. Jeden Mittwoch kommen etwa 60 Gäste. Allein in Frauenfeld gibt es etwa 800 Leute, die in Armut leben. An Weihnachten dürfen die Gäste ihre eigenen Gäste mitnehmen. In der Gassenküche gibt es sehr viele Stammgäste. Für das Mittagessen müssen sie drei Franken bezahlen.
Durch die Gassenküche wird armen Menschen ermöglicht, in Gesellschaft ein Vier-Gänge-Menü zu genießen.
JAMIE KÄGI