Zum diesjährigen ökumenischen Frauezmorge ist Regula Schwab-Jaggi eingeladen. Mit ihrem Referat «Von der Chance der gegenseitigen Förderung …» beleuchtet sie, was Frauenfreundschaften ausmacht.
Wie sie entstehen, wie sie prägen und wie sie uns fordern ...
Zum diesjährigen ökumenischen Frauezmorge ist Regula Schwab-Jaggi eingeladen. Mit ihrem Referat «Von der Chance der gegenseitigen Förderung …» beleuchtet sie, was Frauenfreundschaften ausmacht.
Wie sie entstehen, wie sie prägen und wie sie uns fordern und fördern können. «Das Freundschaften gelingen, hat zuerst auch mit sich selbst zu tun: Wer sich liebenswert findet, sich von Gott angenommen fühlt, kann auf andere zugehen», ist Regula Schwab-Jaggi überzeugt.
Mit Ihren abgeschlossenen Ausbildungen zur Sozialpädagogin, Kleinkindererzieherin, Erwachsenenbildnerin und seelsorgerlichen Begleiterin bcb (Bildungszentrum christliche Begleitung und Beratung), ist sie heute als Referentin, Berufsbeiständin und Autorin tätig. Ihre Motivation dabei ist, Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebenswelten zu ermutigen, begleiten und auszurüsten.
Das Frauezmorgeteam Claudia Müller-Conte, Dora Zihlmann, Yvonne Gillmann, Isabella Eigenmann und Yvonne Maillard lädt alle interessierten Frauen zu diesem Vormittag ein, der traditionsgemäss mit einem feinen «Zmorge» beginnt: Donnerstag, 29. Oktober, 9 bis 11 Uhr im katholischen Pfarreisaal Elgg.
(MITG)